Sucht und Corona-Krise

Die Covid-19-Pandemie hat das Potenzial, den Suchtmittelkonsum zu verändern. Sucht Schweiz gibt Alltagstipps für Eltern und Jugendliche. Auch Fachpersonen und Medienschaffende finden ab sofort und in den nächsten Wochen aktuelle Beobachtungen zu Suchtbereichen.

Umfrage zum Alkoholkonsum während der Corona-Krise

Sucht Schweiz verantwortet den Schweizer Teil einer internationalen Umfrage von Universitäten in Dresden und Barcelona zur Veränderung des Alkoholkonsums während der Corona-Krise. Wir brauchen 400 Teilnehmende, um eine Aussage machen zu können.

Sind sie dabei? Dann hier klicken, es braucht nur 10 Minuten!

Briefing Papers

Die Ausbreitung des Coronavirus und die von den Behörden ergriffenen Massnahmen haben das Potenzial, das Suchtverhalten wesentlich zu verändern. Sucht Schweiz beobachtet die Entwicklungen und skizziert mögliche Szenarien für die kommenden Wochen und Monate.

Illegale Drogen

Alkohol

Internetnutzung

Geldspiele

Tabak

(demnächst)

Zusätzliche Studien und Daten:

Daten des Drogenmarkts in Zeiten von Covid-19, Newsletter 13. Mai 2020
Entwicklungen auf dem Drogenmarkt und Situation der Konsumenten (auf Französisch)
Ergebnisse der ersten Patientenbefragung des Unispitals Lausanne
Mai 2020

Rat und Hilfe Hotline

Dienstag bis Donnerstag
9.00 bis 12.00 Uhr
Gratisnummer:

Online-Beratung zu Suchtfragen

safezone

Lokale Unterstützungsangebote

indexaddiction

Survival Kits

Die Einschränkungen infolge der Corona-Krise stellen unseren Alltag auf den Kopf. Die allermeisten müssen sich heute anders organisieren und es stellen sich etliche Fragen – auch in Bezug auf psychoaktive Substanzen.
Antworten auf Ihre Fragen und Tipps für den Alltag.

Basistipps

Tipps für Eltern

Tipps für Jugendliche

Rat und Hilfe

Wir bieten ein offenes Ohr und Verständnis. Wir unterstützen Sie dabei, die nächsten Schritte hin zu einer Verbesserung der Situation zu klären.
Dienstag bis Donnerstag:
9:00 bis 12:00
0800 104 104
Gratisnummer

Elternnewsletter

Sucht Schweiz engagiert sich seit vielen Jahren dafür, Eltern in ihrer Rolle als Erziehungspersonen zu stärken. Mit einem Blitzlicht auf eine ausgewählte Frage im Zusammenhang mit Suchtmitteln oder Erziehung wollen die Elternnewsletter wichtige Themen kurz und bündig in Erinnerung rufen.